Herbstserie 1 nach bzw. mit C.

Ich muss mir turboesk auf die Schulter klopfen. Meine Prognose der letzten Oberligasaison kam ziemlich gut hin. Aber dann machte der die das Virus ohnehin ziemlich viel zur Makulatur. Beim Debüt in der Zweiten hatte ich es seinerzeit übrigens recht verkackt mit zwei Fünfsatzniederlagen im Einzel. Folgerichtig schlage ich demnächst vor allem in der Dritten auf, gelegentlich in der Zweiten, vielleicht auch noch mal in der Ersten.
Für die aktuelle Saison, die für die Zweite schon am 05.09. in Bautzen mit einem Punktgewinn (wenn man so will) begann, möchte ich aufgrund fehlender Detailkenntnis und erhöhter Unsicherheiten hinsichtlich der Aufstellungen im Zuge der Coronaregelungen keine dezidierte Prognose abgeben von Ober- bis Landesliga.

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Dezimierungen allerorten

Gut ein Drittel der Oberligarückrunde ist bereits absolviert. Sie war vor allem davon geprägt, daß viele Teams mit Ersatzspielern agieren mußten. Die Palette der Gründe reicht dabei von Infekten und Verletzungen über andere sportlichen Verpflichtungen bis hin zu grundlegenden Umplanungen in der Personalpolitik. Bei uns traten die ersten drei Gründe ein. Nadeem fehlte einmal, weil er Mitteldeutscher Meister werden wollte und sollte. Das gelang ihm auch. Herzlichen Glückwunsch! Leider verletzte er sich dabei und mußte die nächsten beiden Spiele passen. Auch Udo konnte wegen Verletzung noch nicht mitwirken. Und einmal hatte Carlos einen fiebrigen Infekt.

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Weihnachtswunder

Entgegen alle Erwartungen fuhren wir im letzten Spiel der Hinrunde zwei Punkte gegen den Tabellenführer aus Hohenstein-Ernstthal ein. Diese sind ob ihrer Unverhofftheit umso mehr Balsam für die von der Abstiegsangst angefressenen Seele.

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Remisserie

Auch von den Thüringer Gästen aus Zeulenroda und Jena trennten wir uns jeweils Unentschieden. So haben wir aktuell eine Serie von bisher vier Unentschieden. Das habe ich in der Form auch noch nicht erlebt. Liegt natürlich auch daran, daß es mir in der Form momentan nicht möglich ist, den Tisch mal als Sieger zu verlassen. Andernfalls hätten wir schon den ein oder anderen Punkt mehr. Am 7. Dezember steht noch das Heimspiel gegen den Spitzenreiter aus Hohenstein-Ernstthal an. Da würden wir die Serie natürlich gerne verlängern. Allein es erscheint utopisch, und so ziemlich alles spricht gegen uns.

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Erneutes Unentschieden

Nach dem Punktgewinn in Magdeburg erreichten wir zuhause auch gegen Zella-Mehlis ein Unentschieden. Zwar lagen wir auch hier zunächst zurück, ansonsten hatten die beiden Spiele nicht viel gemein. Denn neben dem Umstand, daß wir plötzlich tatsächlich noch Aussicht auf zwei Punkte hatten, verliefen auch die einzelnen Matches wesentlich spannender, so daß sich ein langer Fight ergab. Und zumindest oben und in der Mitte wurde zudem noch sehr guter Sport geboten, der mehr als die diesmal mageren 10 Zuschauer verdient gehabt hätte. Mit dafür verantwortlich waren nicht zuletzt die beiden polnischen Abwehrspieler der Gäste, die in der Mitte aufliefen.

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