Kantersieg Neun zu Nack im "Heimspielauftakt" - Sonntagskrimi nach Kaltstart in der "Grünen Hölle"

Viele Ungewißheiten gab es vor unserem Samstagsspiel gegen DJK Biederitz.

Werden die Gäste Spitzenmann Kaczmarek aktivieren?
Wie stark ist unser Neuer Dima?
Erholt sich Benno rechtzeitig von seinem Fieberinfekt?
Und überhaupt: Wo spielen wir eigentlich?

In Dippoldiswalde fanden wir Unterschlupf. Und was für einen! Mit Rundumservice inklusive Trainingsgelegenheit am Freitag.Vielen Dank. Sollten wir unser erstes echtes Heimspiel verlieren, müssen wir uns wohl wieder in Dipps einquartieren.

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Rundum reizende Reise - Auswärtssieg in Wenigerode

Klammert man Sponeta Erfurt aus, erwarten uns in der Spielzeit 16/17 bereits bekannte Vereine. Die Teams haben sich jedoch alle mehr oder minder gewandelt. Es gibt natürlich einige neue Gesichter, aber eben auch alte Gesichter in anderen Vereinen. Letzteres scheint vor allem in Thüringen einer gewissen Gesetzmäßigkeit zu unterliegen. Stichwort neue Gesichter. Das von unserem Dima kennen wir noch nicht. Die Bestimmungen für Visa aus der Ukraine haben sich verschärft, so daß er beim Saisonauftakt noch nicht mitwirken konnte.
In den ersten Begegnungen vor zwei Wochen hatte sich gezeigt, daß die Aufsteiger ihre Haut keinesfalls unter Wert verkaufen werden. So waren wir in Wernigerode gleich unter Zugzwang und hätten Dima gut gebrauchen können. Denn beim Regionalligaabsteiger, der einen in dieser Situation nicht unüblichen personellen Aderlaß zu verkraften hat, sollte man nach Möglichkeit schon punkten, um im Abstiegskampf die größten Nöte erstmal vermeiden zu können. Während bei uns nun Dima nicht debütieren konnte, fehlte bei den Gastgebern mit Köhler die Nummer 6, der durch die Nummer 1 der Reserve ersetzt wurde.

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"Am Ende wird alles gut. Wenn es nicht gut wird, ist es noch nicht das Ende."

 

So kann mit Oscar Wilde eine wilde Saison mit Verletzungen und Aufs und Abs abgeschlossen werden.

Fast bis zum allerletzten Moment kosteten wir die Spielzeit 2015/16 aus, könnte man als Optimist sagen. Oder man nennt eine Reliteilnahme doch eher Nachsitzen. Wir hätten auf jeden Fall die Saison sehr gerne schon vor zwei Wochen erfolgreich beendet, zumal einiges passieren kann, wenn sich alles an einem Tag entscheiden muß. Zum Beispiel, daß jemand verletzt ausfällt.

Und so kam es schließlich, indem Udo am Donnerstag abends mit der Horrormeldung aufwarten mußte, sich beim Betriebsausflug so sehr verletzt zu haben, daß er nicht sinnvoll mitspielen können wird. Ausgerechnet Udo, unsere Bank im dritten Doppel und Punktegarant im unteren Paarkreuz. Im Nachhinein kann man überschlagend kalkulieren, daß uns das gegen Holzhausen zwei und gegen Altenburg einen Punkt gekostet hat.

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Smartphone gefunden! Punkt verloren?

Das Wichtigste vorweg. Nach dem Spiel wurde ein kleines Samsung gefunden, das jemand der diesmal zahlreich anwesenden Zuschauer hat liegen lassen. Sicher bestimmt leicht zuzuordnen, da an dem Gerät ein kleiner Yoda im A-Wing angeschnürt ist. Kontaktaufnahme bitte unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Zum Mannschaftskampf ist zu sagen, daß er grob dem Verlauf der Hinrundenbegegnung folgte mit ein paar feinen Unterschieden und natürlich dem einen großen in Form vom Unentschieden.

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Gedanken zur Nacht – Hoffentlich keine Mitte-Dämmerung

Wie antizipiert reihen sich unmittelbar vorm Saisonfinale am Tabellenende* der Mitteldeutschen Oberliga der Herren die sächsischen Teams wie an der Perlenschnur auf. Drei davon sind noch vom direkten Abstieg bedroht. Leider sind wir eines davon.
Für uns hält das letzte reguläre Wettkampfwochenende im Stile einer Gump’schen Pralinenschachtel noch alle Möglichkeiten bereit. Es dräut auf der einen Seite noch der Abstieg, auf der anderen Seite winkt der sichere Klassenerhalt, und mittendrin hält das Schicksal auch noch den Relegationsplatz (= Platz acht) für uns offen.

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