Erfolgloser Ausflug nach Jena…

…, der hoffentlich folgenlos bleiben wird bezogen auf das große Ganze. Jedenfalls zeigen sich wie durchgehend in der letzten Saison Schwächen in Begegnungen, wo wir uns durch einen Sieg etwas Luft verschaffen könnten, quasi zwischen uns und dem Abstiegsgespenst.
Zum praktisch gleichen Wochenende wie im letzten Jahr (das des Dresden-Marathons) bei schönem Wetter reisten wir erneut ohne René (Fernstudien) ins Thüringische, doch diesmal eigentlich mit anderen Vorzeichen, wie wir hofften. Auf Seiten von Jena Zwo war nur noch Kapitän Schmidt übrig aus dem Vorjahresteam, wir bekanntlich auch mit neuen Gesichtern. Dazu standen die Tische um 90 Grad versetzt und last and (!) least war ich zwar nicht wie im letzten Jahr morgens beim Brötchenholen gestürzt (mit neuen, vorne ausladenden Schuhen am holprigen Ostbürgersteig hängengeblieben) und entsprechend nicht mit zusätzlichen Wehwehchen angetreten, konnte aber trotzdem in keiner Weise eine bessere Performance zustandebringen.

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1. Herren - Heimspielauftakt in der Oberliga

Ich bin ja Strohwitwer über das verlängerte Wochenende. So kann ich nun noch von unseren Oberligaspielen an eben diesem Wochenende berichten. Zunächst war am Samstag die Mannschaft von DJK Biederitz (nahe Magdeburg) das erste Mal in Dresden zu Gast. Diese gingen etwas favorisiert ins Match, auch wenn ihre Nummer 4 fehlte. Bei uns war der übergangsweise zum Partyprofessor mutierte Udo nicht dabei. Wahrscheinlich begegnete er während diverser Festivitäten original niederländischen Feierbiestern. Für ihn sprang Mindergasov senior ein.
Nach den ersten beiden Doppeln stand es wie in der Genfer Konvention vorgesehen 1:1 nach insgesamt ungefährdeten Siegen der Einserdoppel. In der dritten Doppelei sollten uns René und Erik nach Möglichkeit in Führung bringen. Nach gewonnenem ersten Satz verloren sie aber in der Mitte des zweiten Satzes den Faden und schließlich 1:3. Eine Rolle hat sicherlich gespielt, daß sie vorher noch nie miteinander gedoppelt hatten und René ohnehin nicht an Linkshänder gewöhnt ist.

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(Kein) Auftakt nach Maß

Ohne René (Einladung zur Hochzeitsfeier und dann ohnehin krank) wollte sich die 1. Herren aufmachen in dessen heimatliche Gefilde zum Auswärtsspiel nach Gornsdorf. Dieses Ansinnen allein gestaltete sich jedoch schon problematisch. Erstmal konnte ich Carlos nicht pünktlich am Hauptbahnhof einsammeln, weil wegen des Dynamospiels schon alles abgeriegelt war. So trudelten wir mit zehn Minuten Verspätung bei Udo ein. Und waren noch die Ersten (abgesehen von Udo freilich)! So hatten wir noch Zeit für einen kleinen Arbeitseinsatz im Buscher'schen Garten (Trampolin umsetzen). Doch dann rief auch schon Erik durch. Max, der ihn und Valentin einsammeln sollte, ist mittlerweile eine halbe Stunde überfällig und geht auch nicht ans Handy.

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Höhen und Tiefen, Licht und Schatten sowohl auf Mannschafts- als auch auf persönlicher Ebene in der Mitteldeutschen Liga

Auf diese Weise läßt sich unsere Hinrunde gut zusammenfassen, die
durch den ausgeprägten Off-Status der Seite hier nicht weiter dokumentiert
wurde.

In der Summe ergab dies einen realen wie reellen siebten Platz mit 7 Punkten, was in Ordnung geht angesichts vom Ankämpfen gegen den dräuenden Abstieg, solange man im kommenden April
nicht vielleicht doch über die ein oder andere ausgelassene Gelegenheit nachgrübeln muß, statt dann Gelegenheit zur Ausgelassenheit zu haben.

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Reli verkackt - 7:9 gegen Medizin Magdeburg, 8:8 gegen Zeulenroda

Leider muß ich diese drastische Überschrift verwenden, zumal die geplante, nicht minder drastische „Dreißigjähriger Krieg, 2. Weltkrieg, Oberliga-Relegation 2013“ auf dem sportlichen Wege nicht umgesetzt werden konnte und somit nicht mehr paßte. Wir sind ja zudem vergleichsweise gute Verlierer und haben anschließend auch weder Kneipen noch Hotelzimmer oder anderweitige Infrastruktur in Magdeburg zerlegt. Um gleich keine Gerüchte aufkeimen zu lassen: Die Burgstädter bestimmt auch nicht, schon gar nicht aus Frust, nutzten sie wohl den Trip ohnehin von Vornherein mehr zum gemütlichen Biertrinken, was andererseits bei denen ja auch kein Beweis für gar nichts ist.

 

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