Lange Fahrt, kurzes Spiel

Das historische Mühlhausen wäre eine Reise wert, der TT-Trip hat sich für uns nicht gelohnt, denn die Begegnung war kürzer als die (einfache) Fahrt und endete zu unseren Ungunsten. So gab es für uns, die wir erneut nicht in Wunschformation antreten konnten, diverse Reisen am Tisch. Der Anfang vom Ende wurde eingeleitet, als unser Doppel 1 das erste Mal in dieser Saison patzte. Max und Udo klauten zwar noch den ersten Satz, hatten aber dann mindestens mal zwei Sätze gar keinen Zugriff auf das Spiel, so daß sie die Scharte schließlich auch nicht auswetzen konnten. Hanjo und ich spielten in jedem Satz mit, waren aber das letzte Quentchen zu fehlerbehaftet. Unser letztlich glattes 0:3 markierte das 0:3 im Gesamtstand. Max verlor nach ordentlicher Vorstellung gegen den Letten.

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Unverhofft kommt gelegentlich

Der letzte Rapport berichtete von der Hinspielpleite in Mühlhausen. So ergibt sich trotz Lücken in der Aktualität noch eine gewisse Harmonie, wenn man nun beim Schreiben vom die Rückrunde abschließenden Erfolg gegen Mühlhausen die dazwischen liegenden Ereignisse einfaßt.
Partout nicht mehr hinein paßt die Zusammenfassung der Rückrunde 2014 samt spannender Reli, die bis zum Exitus des Speichermediums als Manuskript auf diesem als Nullen und Einsen vor sich hin existieren und sicherlich auch kaum posthum nach meinem Exitus veröffentlicht werden wird. Ich will hier aus dem Inhalt nur nachreichen, daß Max 2013/2014 eine ganz hervorragende Saison vor allem stark verbessert im Doppelspiel absolviert hat.

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Sehr solider Pflichtsieg in Schwarzenberg

Die Frage ist, ob ein Pflichtsieg überhaupt glanzvoll sein kann. Gänzlich glanzlos war er jedenfalls nicht, ergo also sehr solide. Leider waren wir erneut nicht mit der ersten Sechs unterwegs, weil René krankheitsbedingt passen mußte. Zum Glück konnte Hanjo noch kurzfristig einspringen für unseren Trip zur Perle des Erzgebirges, weil seine große Perle doch die kleine Perle hüten konnte.
Anreise lief problemlos über Ausfahrt Hartenstein, auch wenn die Mördersäge im Vorfeld dringlich darauf hingewiesen hatte, es sei wegen Baustellen günstiger Chemnitz-Süd abzufahren. Der Tabellenletzte bot eine tschechische Rentnergang auf komplettiert durch Kevin Berndt. Marek und Fränkie weilten woanders. Zumindest bei Letzterem stellte das wohl angesichts seiner derzeitigen Form für das Heimteam keine wirkliche Schwächung dar.

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Schönes Wernigerode zu Gast im schönen Dresden

Erwartungs- oder auch befürchtungsgemäß erwies sich der Tabellenführer aus dem Harz als zu stark. Wir mußten spontan leider noch auf Udo verzichten, der aufgrund einer akuten Erkrankung der Atemwege in den Einzeln passen mußte und sich nur im Doppel mehr oder weniger hinstellte, um uns eine taktisch bessere Doppelaufstellung zu ermöglichen. Für ihn sprang Andriy kurzfristig in die Bresche. Man muß dazu jedoch sagen, daß es mit einem Udo 100% fit vermutlich auch kein anderes Ergebnis gegeben hätte, denn die Stecherei des Wernigeroders Wagener mit dessem Anti wäre ihm wohl auch überhaupt nicht bekommen.
Mein Plan zum Unentschieden sah jedenfalls vor: Zwei Doppel, zweimal Carlos, zweimal gegen den Sechser und zweimal hilft der liebe Gott. "Toller Trick, nur klappen muß er." (Wer die Herkunft errät, gewinnt 'ne Baggerfahrt durch den Harz: a) A-Team, b) Das Boot c), Inspektor Gadget oder d) Bang Boom Bang) Wie dem auch sei, beim Endergebnis von 4:9 kann man also durchaus sagen, es ist immerhin zur Hälfte aufgegangen.

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Erfolgloser Ausflug nach Jena…

…, der hoffentlich folgenlos bleiben wird bezogen auf das große Ganze. Jedenfalls zeigen sich wie durchgehend in der letzten Saison Schwächen in Begegnungen, wo wir uns durch einen Sieg etwas Luft verschaffen könnten, quasi zwischen uns und dem Abstiegsgespenst.
Zum praktisch gleichen Wochenende wie im letzten Jahr (das des Dresden-Marathons) bei schönem Wetter reisten wir erneut ohne René (Fernstudien) ins Thüringische, doch diesmal eigentlich mit anderen Vorzeichen, wie wir hofften. Auf Seiten von Jena Zwo war nur noch Kapitän Schmidt übrig aus dem Vorjahresteam, wir bekanntlich auch mit neuen Gesichtern. Dazu standen die Tische um 90 Grad versetzt und last and (!) least war ich zwar nicht wie im letzten Jahr morgens beim Brötchenholen gestürzt (mit neuen, vorne ausladenden Schuhen am holprigen Ostbürgersteig hängengeblieben) und entsprechend nicht mit zusätzlichen Wehwehchen angetreten, konnte aber trotzdem in keiner Weise eine bessere Performance zustandebringen.

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