Saisonfinale und Abschiedsspiel

Am Wochende vor Ostern empfingen wir die Truppe von Stahl Blankenburg. Diese hatte sich nach Niederlagen in Hettstedt im Februar und eine Woche zuvor gegen Beendorf aus dem Rennen um Platz 1 verabschiedet und angesichts des aktuellen Laufs des weitgehend ausgeglichenen Hettstedter Teams auch kaum mehr Aussichten auf den möglicherweise noch interessanten zweiten Platz. Für uns ging es auch um nichts weiter bei unserem Saisonabschluß, zu dem es nun schon Ende März gekommen war, weil wir Mitte April wegen des Rückzugs von Schlotheim nicht mehr dorthin zu reisen haben. Es galt also lediglich, ein paar spannende Matches zu erleben und Benno würdevoll zu verabschieden.

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Thüringer Wettkampfwochenende

Irgendwie ist ein dazu bereits verfasster Text im Nirvana von Joomla verschwunden. Ende Februar hatte ja noch das Thüringer Wettkampfwochenende angestanden. Am Samstag ging es nach Jena zur Drittligareserve, sonntags ging es zuhause gegen Altenburg. Es ging dabei zwar nicht um die Wurst für uns, wir wollten aber dennoch wieder mal punkten, zumal Carlos sich zum Comeback bereit meldete.

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Saisonnovum: Nullpunktewochenende

Leider gab es am vergangenen Woche keinen Pluspunkt zu ernten. Dabei verkauften wir uns in einer Aufstellung wiederum mit Ersatz in Gornsdorf gut. Insgesamt war es eine ordentliche Mannschaftsleistung, denn jeder steuerte etwas Zählbares bei. Daß es am Ende nicht zu einem durchaus verdienten Punkt gelangt hat, lag daran, daß dann doch keiner einen überragenden Tag erwischt hatte, der noch norogeschwächte Erik als einziger im Einzel ohne Erfolg blieb oder im Entscheidungsdoppel Kabelka/Meiner in den langen Ballwechseln vom besseren Spacing als Links-Rechts-Kombination profitierten. Das mag sich ein jeder selbst aussuchen.

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Schatten und Licht am ersten Wettkampfwochenende 2018

Im Jerichower Land wurde es für uns der erwartet schwere Gang gegen Biederitz. Zwar konnten wir 3:1 in Führung gehen, weil Doppel 3 und Benno gegen Dietrich jeweils hauchdünn im fünften Satz triumphierten. Aber entgegen der sonstigen Gewohnheit patzte dann Carlos bei seiner Premiere als Mühlbach. Er hatte als bester Spieler der Vorrunde sowohl mit seiner Favoritenstellung zu kämpfen als auch mit dem Plastikball der neuesten Generation, welcher die Aktionen mit dem Anti deutlich entschärft. Am Ende kam dann auch Frust hinzu, als Kulczycki ein ganz hohes Level spielte und hielt. Insgesamt stand der Auftritt unter dem Namen seiner Angetrauten unter keinem guten Stern.

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9:7 in Annaberg

Berichte live vom Bambini-Turnier in Weixdorf. Besonderes Vorkommnis. Das 1:0 für Striesen in der Begegnung gegen den Halleschen FC fällt, weil der Hallenser Eckenschütze den Cornerkick direkt ins eigene Tor verwandelt, welches im Hallenkleinfeld leider nicht durch einen Torwart gehütet wird. Ansonsten haben wir unser Motto 9:7 beim Schlußlicht Annaberg umgesetzt und für einen glimpflichen Abschluß der Hinrunde gesorgt.

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