Schatten und Licht am ersten Wettkampfwochenende 2018

Im Jerichower Land wurde es für uns der erwartet schwere Gang gegen Biederitz. Zwar konnten wir 3:1 in Führung gehen, weil Doppel 3 und Benno gegen Dietrich jeweils hauchdünn im fünften Satz triumphierten. Aber entgegen der sonstigen Gewohnheit patzte dann Carlos bei seiner Premiere als Mühlbach. Er hatte als bester Spieler der Vorrunde sowohl mit seiner Favoritenstellung zu kämpfen als auch mit dem Plastikball der neuesten Generation, welcher die Aktionen mit dem Anti deutlich entschärft. Am Ende kam dann auch Frust hinzu, als Kulczycki ein ganz hohes Level spielte und hielt. Insgesamt stand der Auftritt unter dem Namen seiner Angetrauten unter keinem guten Stern.

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Rückrundenauftakt 2018

Das Christkind stand mittlerweile vor der Tür. Lateinisch Tür übrigens "Ianua". Den haben wir inzwischen auch schon. Was noch nicht begonnen hat, ist die Rückrunde in der Oberliga. Die geht morgen los. Allerdings nicht für alle, denn es setzte abseits der üblichen grünen Tische bereits einen Paukenschlag.

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Hinrunde 2017

Irgendwo schimmelt auf irgendeinem USB-Stick noch ein zu drei Vierteln fertiggestellter Bericht vor sich her, der die Hinrunde 2016 zusammenfaßt und die ersten Geschehnisse der Rückrunde 2017 anreißt. Und es gab durchaus das ein oder andere, was das ein oder andere Wort verdient gehabt hätte. Das gilt auch für die Mitteldeutschen Mannschaftsmeisterschaften der Senioren. Dazu will ich mich aber nun nicht mehr ausführlich äußern. In Richtung Holzhausen nur so viel:  Wenn ich den damals in der Frühstückspause erstellten Strategiezettel zum Aufstellungspoker noch finde, stelle ich den hier für Euch noch mit ein. Und das Schreiben, dessen in Dresden auch noch andere Leute mächtig sind, habe ich auch nicht verlernt. Zum Beweis nun ein Rückblick auf die Hinrunde 2017 in der Mitteldeuschen Oberliga der Herren.

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9:7 in Annaberg

Berichte live vom Bambini-Turnier in Weixdorf. Besonderes Vorkommnis. Das 1:0 für Striesen in der Begegnung gegen den Halleschen FC fällt, weil der Hallenser Eckenschütze den Cornerkick direkt ins eigene Tor verwandelt, welches im Hallenkleinfeld leider nicht durch einen Torwart gehütet wird. Ansonsten haben wir unser Motto 9:7 beim Schlußlicht Annaberg umgesetzt und für einen glimpflichen Abschluß der Hinrunde gesorgt.

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